Stationäre Operationen
Künstlicher Ersatz von Hüft- und Kniegelenken Wenn schwere Knorpelschäden des Kniegelenkes vorhanden sind, und/oder starke Knochenveränderungen vorliegen, die nicht nur Schmerzen, sondern auch Achsenverbiegungen, Bandinstabilitäten und Bewegungseinschränkungen verursachen, sodass keine anderen Behandlungen (Medikamente, Kranken-gymnastik oder ein arthroskopischer Eingriff) mehr helfen, ist ein Gelenkersatz angezeigt. Je nach Ausdehnung des Schadens können verschiedene Prothesen (Implantate) am Knie eingesetzt werden. mehr... Ein zunehmender Anteil der Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder hat Beschwerden an den Füßen. Die meisten Probleme lassen sich ohne Operation zumindest verbessern oder auch beseitigen: durch Einlagen, angepasstes Schuhwerk, Polsterungen und eine gezielte Krankengymnastik. Bei einigen Erkrankungen ist allerdings doch ein operativer Eingriff notwendig. Ziel der Operation ist es, die gestörte Funktion des Fußes wiederherzustellen, um damit die Schmerzen, wenn nicht zu beseitigen, zumindest zu lindern. mehr...
Bei einigen Erkrankungen oder Verletzungen am Schultergelenk kann es dazu kommen, dass die konservativen (nichtoperativen) Therapiemöglichkeiten nicht ausreichen um eine Beschwerdefreiheit zu ermöglichen. In diesen Fällen gibt es eine Vielzahl von operativen Therapieoptionen eine Besserung herbeizuführen. Hierbei hat in den letzten Jahren eine gravierende Weiterentwicklung des endoskopischen Operierens dazu geführt, dass der Heilverlauf deutlich beschleunigt ist gegenüber dem konventionellen „offenen“ Operieren. mehr... |
