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Hyaloronsäuretherapie zur Behandlung von Arthrose

Gelenke haben die Funktion, eine bewegliche Verbindung zwischen verschiedenen Knochen herzustellen. Die Knochenenden sind normalerweise mit einer Knorpelschicht überzogen. Im Zwischenraum befindet sich eine zähflüssige, elastische Flüssigkeit, die das Gelenk "schmiert" und für reibungsfreie Bewegungen sorgt. Diese Gelenksflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) enthält Hyaloronsäure und schützt so die Knorpelschicht der Knochen vor Verschleiß, Weiterlesen...

„Extrakorporale Stosswellentherapie” (ESWT)

Extrakorporale Stosswellen sind hochenergetische Schallwellen, die von einem medizinischen Gerät erzeugt werden, die stark gebündelt auf den Behandlungspunkt gerichtet werden. Die genaue Kenntnis der Anatomie ist die wichtigste Voraussetzung für einen Therapieerfolg. Weiterlesen...

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine mehr als 3000 Jahre alte Heilmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die sich über Jahrtausende bewährt hat und zu einer wertvollen Ergänzung und Bereicherung der westlichen Medizin geworden ist. In der Behandlung von Schmerzen und chronischen Gelenkserkrankungen ist die Akupunktur mittlerweile kaum noch wegzudenken. Weiterlesen...

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie)


hat heute einen festen Platz in der bildgebenden Diagnostik von Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Sie wird zur Darstellung von Weichteilen (Muskeln, Sehnen, Bänder, Sehnenscheiden...) und Gelenken eingesetzt.
Besonders eignet sich das Verfahren zur Abklärung von Schulterbeschwerden und zum Erkennen von Muskelfaserrissen und tiefergelegenen Blutergüssen.
Der große Vorteil dieser Untersuchungsmethode ist die Möglichkeit der dynamischen Untersuchung, und kann uns so Informationen zu Gelenkfunktionen und eventuellen Störungen geben. Bei Säuglingen können schon im Frühstadium angeborene Fehlentwicklungen des Hüftgelenks festgestellt werden.

Die Untersuchungsmethode ist für den Patienten schmerzfrei, mit keinerlei Strahlenbelastung verbunden und unterliegt daher auch keiner Einschränkung bei der Anwendung bei Schwangeren.


Die Röntgenuntersuchung des gesamten Haltungs- und Bewegungsapparates:

  • Knochenbrüche
  • Arthrose an Gelenken
  • Osteoporose
  • Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • Knochentumore
  • Fehlformationen des Körpers (Skoliose, Kyhose etc.)


Nur indirekt können Knorpelveränderungen festgestellt werden.
Das konventionelle (MRT) Röntgen kann durch modernere Verfahren wie Kernspintomographie und Computertomographie (CT) zwar ergänzt, aber nicht vollständig ersetzt werden.
Im Gegensatz zur CT-Untersuchung entstehen bei einer MRT-Untersuchung keinerlei Strahlenbelastung.
Die Nutzen und Risiken einer Strahlenaussetzung werden jeweils abgewogen. Das Risiko einer übersehenen Erkrankung sollte man aber dem der geringen Strahlenbelastung gegenüberstellen.

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